AAMN Wiki
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[[Datei:Flyer11.jpg|thumb|left|Flyer zur AAMN 11]]
==XXL, die 2te==
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==Die AAMN bleibt XXL==
   
[http://www.planet.tt/27-0-Szene.html Szene Wien]; 0803 2014
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[http://www.planet.tt/27-0-Szene.html Szene Wien]; 2905 2015
   
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Bands: BLIND PETITION, ESSEKER, LEGION OF BOKOR, SADAKO und IN BETWEEN
Bands: [[:Kategorie:Bands#BLACK INHALE|BLACK INHALE]], [[:Kategorie:Bands#ENEERA|ENEERA]], [[:Kategorie:Bands#PROMETHEUS|PROMETHEUS]], [[:Kategorie:Bands#AEONS OF ASHES|AEONS OF ASHES]], [[:Kategorie:Bands#FLY ASH RETURN|FLY ASH RETURN]]
 
   
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==<strong>Szene Wien wird zum Schmelztiegel</strong>==
==Review by [http://www.stormbringer.at/crew.php?id=106 Florian Rosenberger ][http://www-stormbringer.at (stormbringer.at)]==
 
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Am 29.05.2015 wird die Szene Wien in ein Stahl-Werk verwandelt und Metallscheiben ins Feuer geworfen, bis die Kult-Location zum Schmelztiegel wird. Die All Austrian Metal Night geht in einer XXL Version in die nächste Runde und lädt bereits zum 11. Mal zu harter Kost für Feinschmecker.
Die 10te Auflage der [http://www.aamn.at ALL AUSTRIAN METAL NIGHT] – das Jubiläum der Veranstaltung des gemeinnützigen Vereins zur Unterstützung österreichischer Metalbands wurde im großen Rahmen – mit dem Zusatz XXL - in der ((Szene)) zelebriert. Das Band-Paket des Abends versprach schon im Vorfeld Großes, denn es wurden meiner Meinung nach einige der besten "puren" Heavy-Metalbands Österreichs gebucht. Hinter internationalen Größen wie MACHINE HEAD oder LAMB OF GOD braucht sich die österreichische Metal-Szene mit solch großartigen Bands wie [[:Kategorie:Bands#BLACK INHALE|BLACK INHALE]], [[:Kategorie:Bands#ENEERA|ENEERA]] und [[:Kategorie:Bands#PROMETHEUS|PROMETHEUS]] nicht zu verstecken und auch die zwei Supportbands [[:Kategorie:Bands#AEONS OF ASHES|AEONS OF ASHES]] und [[:Kategorie:Bands#FLY ASH RETURN|FLY ASH RETURN]] spielten groß auf.
 
   
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Metal-Heads aufgepasst! Nach einem großartigen Erfolg der „All Austrian Metal Night“ im letzten Jahr wird auch 2015 zu einer XXL-Version geladen und mit harten Gitarren-Riffen in der altehrwürdigen Szene Wien begeistert.
Die [http://www.planet.tt/27-0-Szene.html ((Szene))] bot an diesem Abend das perfekte Ambiente für eine rundum gelungene Veranstaltung. Die Konzerthalle mit fetter Bühne, inklusive hohem Drumriser, war zwar nie brechend voll, da sich die Fans der einzelnen Bands in der Location gut zwischen Foyer, der gemütlichen Bar und dem nunmehr kältetechnisch erträglichen Außenraucherbereich aufteilten, aber dafür war sie einfach angenehm gefüllt, um eine ordentliche Metal-Stimmung aufkommen zu lassen.
 
   
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Old-School Metal meets Modern Rock
Durch die österreichischen Bandcontests [http://www.metalchamp.org METALCHAMP] oder die umgetaufte [http://www.planet.tt/9-0-PLANET-FESTIVAL-TOUR.html PLANET FESTIVAL TOUR ]konnte ich schon des Öfteren Zeuge von der Professionalität österreichischer Bands werden. Wie viel Arbeit, Zeit und Mühe in eine Band gesteckt werden muss, um solch ein Qualitätslevel wie alle Bands des Abends bieten zu können, ist vielen Leuten gar nicht bewusst und wird leider auch kaum honoriert. Umso mehr schätze ich es, wenn solchen Bands wie bei dieser Veranstaltung verdienterweise der notwendige Raum geboten wird, ihre Musik in passenden Rahmenbedingungen zu repräsentieren.
 
   
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Unter dem Motto „Old-School Metal meets Modern Rock“ bringt die „All Austrian Metal Night“ powered by „www.metallbringts.at" 2015 gleich 5 grandiose Bands auf die Bühne und sorgt damit für ohrenbetäubenden Sound sowie glühende Verstärker!
Ein bisschen verspätet, ob der zu frühen Stunde um 19:30 Uhr noch vor wenigen Zusehern, starteten die kurzerhand für CROSSING EDGE eingesprungenen [[:Kategorie:Bands#FLY ASH RETURN|FLY ASH RETURN]] ihren Thrash-/Groove-Metal, der die Richtung des Abends schon mal vorgab. Und sie überzeugten als eingespielte Band, die Instrumentenfraktion spielte souverän ihre Parts, die Drums krachten richtig gut rein und Sänger Sascha überzeugte als engagierter Frontmann, der die immer zahlreicher eintreffenden Metalfans zum Headbangen motivierte.
 
   
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On stage und Garant für schweißtreibende Shows mit bone-breaking Hard Rock: 
Am Ende der gelungenen Präsentation ihrer Musik und ANNIHILATOR-Jeff -Waters-Style-Posing mit der roten „Flying V“ des Gitarristen kam dann schon im kurzen, aber intensiven Set die Kürung des Nummer Eins Fans pro Band zum Zug. Und diese gute Idee spornte dann doch ein paar Metalheads zum Moshen an, um den begehrten Preis (ein Stoffsackerl mit lauter guten Sachen, hauptsächlich „Ottarocker“-Dosen) zu erhalten.
 
   
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Blind Petition, Esseker, Legion of Bokor, Sadako und In Between
Die Melodic-Death-Metaller von [[:Kategorie:Bands#AEONS OF ASHES|AEONS OF ASHES]] setzten dann noch eins drauf: Der Sound war brutal fett, die Doublebass-Attacken brachial und darüber gab es fiese Vocals im LAMB OF GOD-Randy-Blythe-Manier. Man sah den Musikern an, dass sie wissen wollten, wo der Bartl den Most herholt. Obwohl es die Band eigentlich erst seit knapp über einem Jahr gibt, war sofort klar, dass sämtliche Mitglieder schon genügend Bühnenerfahrung gesammelt hatten, um einen richtig großen Auftritt hinzulegen.
 
   
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5 Bands, einzigartige Riffs, unverwechselbarer Sound
Vor allem Sänger und Frontmann Tim Sklenitzka, bekannt von seiner Vorgängerband , in der er fast 10 Jahre sang, überzeugte mit seinen brutalen Growls und einer coolen Bühnenpräsenz. Doch auch die restlichen Bandmitglieder gingen kollektiv ordentlich auf der Bühne ab, und neben den pumpenden Bass und knallenden Drums war vor allem der Gitarrensound einfach nur mächtig und in den richtigen Momenten mit geilen Melodien durchzogen.
 
   
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<strong>BLIND PETITION</strong> werden nicht zu Unrecht als das Urgestein der österreichischen Hardrock- und Heavy-Metal-Szene bezeichnet. Nach über 40 Jahren Bühnenpräsenz , bei der sie mit internationalen Bands wie Motörhead, Black Sabbath, Krokus, Blue Öyster Cult und vielen anderen, auf unzähligen internationalen Bühnen standen, brachten sie im Vorjahr mit „Law & Order“ ein neues Album auf den Markt. Ein Kracher nach dem Motto „im Alter weiser, aber sicher nicht leiser“. Dem nicht genug präsentierten sie ihre Biographie unter dem Titel „Keine Gnade! Die Blind Petition Story“ in unterhaltsamer Buchform.
Mit fetten Gitarrenriffs ging‘s dann mit der Three-Piece-Band [[:Kategorie:Bands#PROMETHEUS|PROMETHEUS]] weiter, deren Alben-Outputs ja schon so richtig fett produziert sind. Nach einer ersten denkwürdigen Begegnung mit ihrer Musik im [http://www.escape-metalcorner.at "Escape"] vor einigen Jahren und letztes Jahr kurz vor Weihnachten im [http://dasbach.at/ "Bach"] bot die [http://www.planet.tt/27-0-Szene.html ((Szene))] erst die optimalen soundtechnischen Möglichkeiten, die dieser großartigen Band gebühren – nicht zuletzt da sie sich selbst als "Soundtrack-Metalband" bezeichnet, was man durchaus so stehen lassen kann.
 
   
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<strong>ESSEKER</strong> kredenzen modernen Metal, manchmal Metalcore-lastig, mit alternativen und thrashigen Einschlägen, garniert mit ruhigen Momenten. Das gemischte Doppel an den Mics kombiniert die Härte des Metals mit anderen Stilrichtungen und schafft so ein noch nie dagewesenes Klangerlebnis.
Solch geniale Soundlandschaften, die Mastermind [https://www.facebook.com/prometheus.matthias Matthias "Waldo" Waldner] komponiert hat, hört man äußerst selten. Die experimentelle Seite der Band ist sensationell, die progressiven Elemente natürlich nicht so leicht eingängig, aber durch die komplexen Strukturen der Songs einfach einzigartig. Knüppeldicke Drums und abwechslungsreiche Gitarrenriffs gab es satt. Der zweistimmige harmonische Gesang überzeugte und Frontmann Matthias glänzte mit einer grenzgenialen Stimmvielfalt ähnlich jener von DEVIN TOWNSEND. Unglaublich, was hier innerhalb einer dreiviertel Stunde passierte, nicht durchgehend zum Moshen, aber umso mehr zum Staunen.
 
   
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Erst vor kurzem kamen <strong>LEGION OF BOKOR</strong> von der Northeastern-Tour als Supporter für APULANTA,  wo sie ihr vielbeachtetes selbstbetiteltes Erstlingswerk in Finnland live präsentieren konnten, zurück. Die Wiener verstehen es vor allem, viele verschiedene Elemente aus „Oldschool-“ und „modernen Metal“ in ihren Songs zu vereinen.
Vom brutalen Opener "Rom" ihres Debütwerks "Tone of the Gods" über den genialen, groovenden Song "Hell Train" vom aktuellen Album "Endless" und den schnellen "Killer Swarm" des Meisterwerks "Rebirth of a Universe" bildete die Band neben zwei weiteren Songs des letzten Outputs mit dem finalen Song "Lockheed" einen runden Spannungsbogen. Die Präsenz der drei Musiker war auf der größeren [http://www.planet.tt/27-0-Szene.html ((Szene))]-Bühne beeindruckend und sympathisch zugleich. Der CD-Kauf war dann kein Thema mehr und das nächste Konzert von [[:Kategorie:Bands#PROMETHEUS|PROMETHEUS]] in Wien wird zum Fixprogramm für mich.
 
   
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<strong>SADAKO</strong> sorgen für eine wohl einzigartige Mischung aus Industrial Metal, Alternative, Gothic und Visual Key gepaart mit Electronic Sound und bieten schweißtreibende Riffs, die mit Härte, Schärfe und einer gewissen Kompromisslosigkeit vorangetrieben werden.
Was soll da jetzt noch Großartiges kommen? Das Groove-Monster [[:Kategorie:Bands#ENEERA|ENEERA]] natürlich, das die Köpfe erst so richtig zum Bangen brachte. "Nothing Pure" war da der perfekte Einstieg in ein Set voller schweißtreibender Energie. Die Riffs sitzten, die Drums rummsten und Frontmann [https://www.facebook.com/pueneera Pujan 'Pu' ]besaß eine enorme Bühnenpräsenz und hatte stimmlich seine wütenden Growls und Screams fest im Griff. Das verbindende Element auch zum danach folgenden Headliner sind definitiv PANTERA. Und was will eine Meute von Metalfans mehr als Riffs um die Ohren geschnalzt zu bekommen, die das Adrenalin in den Körper schnellen lassen und den Bierdurst erst so richtig entfachen? Songs im Kaliber von "Pest" und "Lack of Diversity", bei denen keiner der Anwesenden noch ruhig stehen kann.
 
   
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Harte Riffs und ein Elvis Mikro sind die Zutaten aus denen die junge Metalband<strong> IN BETWEEN</strong>gemacht ist. Seit Dezember 2014 wieder im Einsatz und topmotiviert das Jahr 2015 zu rocken sorgen sie bei der All Austrian Metal Night XXL für harder sound und super Stimmung. 
"Open the Gates" bot dann auch noch geile Gitarrenharmonien und durchgehend groovende Gitarrenparts. Einfach lässig, was hier aus den Boxen dröhnte, souverän und cool im großen Stil auf der Bühne präsentiert. "Narcosis" begann ebenso mit geschmeidigen Gitarrenlinien, bevor schnell der Groove wieder die Oberhand übernahm und im Refrain einprägsame Melodien sich ins Hirn fräßten. Der starke Abschlusssong „Stay Strong“ kann dann nur mehr als zusammengefasste Message des Abends verstanden werden.
 
 
Als würdiger Headliner betraten dann die meinerseits hoch geschätzten [http://de.aamn.wikia.com/wiki/Kategorie:Bands#BLACK_INHALE BLACK INHALE] die Bühne. Und keinen Auftritt von ihnen, von dem ich Zeuge geworden war, könnte ich je vergessen. Zum ersten Mal eher zufällig am Metalfest 2010 zu später Stunde entdeckt, ließ ich mir nur selten in Wien die Gelegenheit entgehen, mich der Groove-Metal-Maschine zu stellen. Was waren doch die Donauinselauftritte für energiegeladene Shows, die nur durch einen Sommersturm gestoppt werden konnten! Den Vogel schossen sie aber als Special Guest beim Halbfinale des [http://www.google.at/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&frm=1&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0CB8QFjAA&url=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FAustrian_Band_Contest&ei=MHU_VMTgOMauPJaegOgO&usg=AFQjCNGMye34XCT2Ax9wIii3VeiT2jclNg&sig2=PuGhxp2Ld9HOMrXMeqUMgA&bvm=bv.77648437,d.ZWU AUSTRIAN BAND CONTESTs 2013 ]ab: Sie präsentierten sich im [http://www.planet.tt/26-0-Planet.html Gasometer] als absolute Headliner-würdige Liveband – sie hätten die anfangs erwähnten MACHINE HEAD bei deren letztem Wien-Konzert 2011 wahrscheinlich um Längen besser supportet als die unsäglichen BRING ME THE HORIZON.
 
 
Doch nun zurück zum Abend der [http://www.aamn.at ALL AUSTRIAN METAL NIGHT], welcher für [http://de.aamn.wikia.com/wiki/Kategorie:Bands#BLACK_INHALE BLACK INHALE] der letzte Auftritt vor einer studiobedingten Pause für eine längere Zeit war. Und da ließ man es sich nicht nehmen, aus dem Vollen zu schöpfen und mit Songs des durchgehend starken Debütwerks "Rule of Force", bei dem echt kein Song in irgendeiner Art und Weise abfällt, die Metal-Vollbedienung abzuliefern, und [http://de.aamn.wikia.com/wiki/Kategorie:Bands#BLACK_INHALE BLACK INHALE] für mich damit zu den "Cowboys From Hell" der Gegenwart kürt.
 
 
Mit ein paar neuen, äußert lässigen Songs wurde die Setlist gewürzt, um damit den Fans die Durststrecke bis zum Erscheinen ihres neuen Albums etwas zu erleichtern. Oder auch nicht, denn wenn man bedenkt, dass das, was in den knappen 75 Minuten geboten wurde, so schnell nicht wieder auf den Bühnen dieses Landes zu sehen sein wird werde ich fast schwermütig.
 
 
So, lange genug ausgeholt: Der Opener "Red Khmer" mit den Introworten "Look Out" (Rambo höchstpersönlich könnte diese nicht besser wiedergeben) knallte dann schon mal so richtig fett los. Die Mühe, die sich diese Band mit dem intensiven Einsatz und ihre Konzentration auf den Sound gibt, ist deutlich im Ergebnis zu hören. Die Gitarren des Gitarrenduos [https://www.facebook.com/Glutzi David Gludovatz] und Raffael Trimmal würden jeden Wald in Kürze niedersägen, und die Drums von [https://www.facebook.com/boris.balogh Boris Balogh] machten die Bühne den Erdboden gleich. Der von Michael Bartl bediente Bass drückte ordentlich auf die Tube und die Vocals von Frontmann Raffael waren einfach nur beeindruckend, zwar an Phil Anselmo angelehnt, dafür strahlte der österreichische Frontmann um einiges mehr Sympathie aus.
 
 
"Rule of Force" beginnt ja schon mal mit einem richtig coolen Intro, als die groovenden Gitarren einsetzten, war kein Halten mehr – die auf Platte schon geilen Songs einfach live zu spüren, erweckte die Lebensgeister - Dimebag Darrel wird im Heavy Metal-Heaven dazu seine Matte schwingen. Die Dynamikwechsel innerhalb eines Songs sind phänomenal, kurze Verschnaufpausen mit Vibratosinglenotes machen die restlichen Parts umso brachialer.
 
 
<p class="artikel">"No Weakness" war dann der erste neue Song, der dem Publikum vorgestellt wurde, er überzeugte vollends und gab schon mal die Richtung des neuen Albums vor, das ja offenbar nur ein absoluter Kracher werden kann. "The Worst Is Yet To Come" ist wohl der heimliche Hit von [http://de.aamn.wikia.com/wiki/Kategorie:Bands#BLACK_INHALE BLACK INHALE], ein perfekter Mitgröler, auf LAMB OF GOD-Niveau. Der pure Metal, der da testosterongeladen dargeboten wurde, ist besser als jedes Fitnessstudio, ich fühlte mich jedenfalls nach diesem Metalkonzert großartiger als der amtierende Mr. Universum. "Losing My Faith" steht auf derselben Ebene eines "Cementary Gates", die cleanen Vocals im Vers sind absolut emotional überzeugend, im Refrain wird aber wieder Gas gegeben. Das Solo ist einfach Weltklasse, einfach ein rundum gelungener Song. Nach einem weiteren neuen Song erklangen bei "Control" die zusammengeschlagenen Stahlstangen à la "Terminator 2"-Intro der Song ist ein Lehrstück mit perfekt getimten, fetten Drumparts und genialen Doublelead-Gitarrenlinien. "Face To Face" stampfte dann ins Finale des Abends, der Abwechslungsreichtum der Songs suchte seinesgleichen, da kam nie Langeweile auf, auch wenn die Glieder nach dem anstrengenden Abend schon einzelne Ermüdungserscheinungen aufwiesen. "Hell's Gate" war dann nur mehr der finale Ritterschlag dieser österreichischen Ausnahmeband, für die ich in Zukunft außerhalb unseres Landes Großes prophezeiten möchte. Die ALL AUSTRIAN METAL NIGHT XXL war in ihrer zehnten Auflage größer, fetter und überwältigender denn je. Ich wünsche der österreichischen Szene mehr so engagierte Veranstalter, die das Risiko auf sich nehmen, auch aufgrund des Konzert-Überangebotes von internationalen Bands, eben auch lokalen Bands die Chance zu geben, sich in würdigem Rahmen präsentieren zu können. Die nächste [http://www.aamn.at ALL AUSTRIAN METAL NIGHT] kann kommen, XXXL von mir aus!</p>
 

Version vom 21. März 2015, 19:57 Uhr


Flyer zur AAMN 11

Die AAMN bleibt XXL

Szene Wien; 29. 05 2015

Bands: BLIND PETITION, ESSEKER, LEGION OF BOKOR, SADAKO und IN BETWEEN

Szene Wien wird zum Schmelztiegel

Am 29.05.2015 wird die Szene Wien in ein Stahl-Werk verwandelt und Metallscheiben ins Feuer geworfen, bis die Kult-Location zum Schmelztiegel wird. Die All Austrian Metal Night geht in einer XXL Version in die nächste Runde und lädt bereits zum 11. Mal zu harter Kost für Feinschmecker.

Metal-Heads aufgepasst! Nach einem großartigen Erfolg der „All Austrian Metal Night“ im letzten Jahr wird auch 2015 zu einer XXL-Version geladen und mit harten Gitarren-Riffen in der altehrwürdigen Szene Wien begeistert.

Old-School Metal meets Modern Rock

Unter dem Motto „Old-School Metal meets Modern Rock“ bringt die „All Austrian Metal Night“ powered by „www.metallbringts.at" 2015 gleich 5 grandiose Bands auf die Bühne und sorgt damit für ohrenbetäubenden Sound sowie glühende Verstärker!

On stage und Garant für schweißtreibende Shows mit bone-breaking Hard Rock: 

Blind Petition, Esseker, Legion of Bokor, Sadako und In Between

5 Bands, einzigartige Riffs, unverwechselbarer Sound

BLIND PETITION werden nicht zu Unrecht als das Urgestein der österreichischen Hardrock- und Heavy-Metal-Szene bezeichnet. Nach über 40 Jahren Bühnenpräsenz , bei der sie mit internationalen Bands wie Motörhead, Black Sabbath, Krokus, Blue Öyster Cult und vielen anderen, auf unzähligen internationalen Bühnen standen, brachten sie im Vorjahr mit „Law & Order“ ein neues Album auf den Markt. Ein Kracher nach dem Motto „im Alter weiser, aber sicher nicht leiser“. Dem nicht genug präsentierten sie ihre Biographie unter dem Titel „Keine Gnade! Die Blind Petition Story“ in unterhaltsamer Buchform.

ESSEKER kredenzen modernen Metal, manchmal Metalcore-lastig, mit alternativen und thrashigen Einschlägen, garniert mit ruhigen Momenten. Das gemischte Doppel an den Mics kombiniert die Härte des Metals mit anderen Stilrichtungen und schafft so ein noch nie dagewesenes Klangerlebnis.

Erst vor kurzem kamen LEGION OF BOKOR von der Northeastern-Tour als Supporter für APULANTA,  wo sie ihr vielbeachtetes selbstbetiteltes Erstlingswerk in Finnland live präsentieren konnten, zurück. Die Wiener verstehen es vor allem, viele verschiedene Elemente aus „Oldschool-“ und „modernen Metal“ in ihren Songs zu vereinen.

SADAKO sorgen für eine wohl einzigartige Mischung aus Industrial Metal, Alternative, Gothic und Visual Key gepaart mit Electronic Sound und bieten schweißtreibende Riffs, die mit Härte, Schärfe und einer gewissen Kompromisslosigkeit vorangetrieben werden.

Harte Riffs und ein Elvis Mikro sind die Zutaten aus denen die junge Metalband IN BETWEENgemacht ist. Seit Dezember 2014 wieder im Einsatz und topmotiviert das Jahr 2015 zu rocken sorgen sie bei der All Austrian Metal Night XXL für harder sound und super Stimmung. 

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